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Produkte zum Begriff Medienwissenschaften:

Stöber, Rudolf: Kommunikations- und Medienwissenschaften
Stöber, Rudolf: Kommunikations- und Medienwissenschaften

Kommunikations- und Medienwissenschaften , Eine Einführung , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen

Preis: 14.95 € | Versand*: 0 €
Reihe Des Brandenburgischen Zentrums Für Medienwissenschaften - Zem / Funken - Kai Knörr  Kartoniert (TB)
Reihe Des Brandenburgischen Zentrums Für Medienwissenschaften - Zem / Funken - Kai Knörr Kartoniert (TB)

Vor 100 Jahren wurde Radio im deutschsprachigen Raum als Rundfunk etabliert. Mit dem Begriff eng verbunden ist der elektrische Funke bzw. das Funken als zeitgenössische Bezeichnung für die Schwingungserzeugung und Übertragung von Signalen mittels elektromagnetischer Wellen.In fünf Fallgeschichten erzählt Kai Knörr eine Mediengeschichte des elektrischen Funkens von der Herausarbeitung des Begriffs und Gebrauchs im 17./18. Jahrhundert dem vorübergehenden »Verschwinden« des Funkens aus dem Diskurs der Elektrizität im 19. Jahrhundert bis hin zu seiner Identifikation als elektrische Welle.Als Ursache und Effekt des Mediengebrauchs haben Funken die Gesellschaft regelmäßig »überfordert«. Porträtiert wird eine frühe Epoche elektrischer Medien in der Wissenschaftler und Dilettanten Bastler und Publizisten gleichermaßen an der Weiterentwicklung des technischen theoretischen und handwerklichen Wissens beteiligt waren.

Preis: 29.80 € | Versand*: 0.00 €
Campus Medius: Digitales Kartografieren In Den Kultur- Und Medienwissenschaften - Simon Ganahl  Kartoniert (TB)
Campus Medius: Digitales Kartografieren In Den Kultur- Und Medienwissenschaften - Simon Ganahl Kartoniert (TB)

Campus Medius erforscht und erweitert die Möglichkeiten der digitalen Kartografie in den Kultur- und Medienwissenschaften. Simon Ganahl dokumentiert die Entwicklung des Projekts von einer historischen Fallstudie zur Mapping-Plattform. Ausgehend von der Frage was eine mediale Erfahrung ist werden die Konzepte des Dispositivs und des Akteur-Netzwerks in ein Datenmodell übersetzt. Als Labor dient ein Zeit-Raum von 24 Stunden im Mai 1933 in Wien der von einer austrofaschistischen »Türkenbefreiungsfeier« geprägt ist. Diese Massenkundgebung wird multiperspektivisch kartografiert und in medienhistorische Netzwerke eingeflochten die sich vom 17. Jahrhundert bis in unsere Gegenwart aufspannen.

Preis: 40.00 € | Versand*: 0.00 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Universität Siegen (FB 3: Literatur-, Sprach- und Medienwissenschaften), Veranstaltung: Geschichte der Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die Tatsache zu hinterfragen, warum die Fernsehserie in den 70er und 80er Jahren zur ¿Zuschauerfavoritin¿ avancieren konnte, seither ihre Beliebtheit immer weiter anstieg und sie immer mehr Sendeplätze besetzte bzw. noch heute besetzt. Zu beantwortende Fragen werden beispielsweise folgende sein: Wie kommt es, dass Serien so wichtig für den menschlichen Alltag sind, dass Zuschauer ihren Tagesrhythmus nach dem Programmablauf gestalten, ja, eine regelrechte Sucht nach Serienangeboten entwickeln? Wie ist es möglich, dass Fernsehen zu ¿Gebrauchsgegenstände[n] für den Alltag¿ geworden sind, dass sie ¿als Teil des menschlichen Modernisierungsprozesses verstanden werden [können]¿? [...] (Buchholz, Sabine)
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Universität Siegen (FB 3: Literatur-, Sprach- und Medienwissenschaften), Veranstaltung: Geschichte der Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die Tatsache zu hinterfragen, warum die Fernsehserie in den 70er und 80er Jahren zur ¿Zuschauerfavoritin¿ avancieren konnte, seither ihre Beliebtheit immer weiter anstieg und sie immer mehr Sendeplätze besetzte bzw. noch heute besetzt. Zu beantwortende Fragen werden beispielsweise folgende sein: Wie kommt es, dass Serien so wichtig für den menschlichen Alltag sind, dass Zuschauer ihren Tagesrhythmus nach dem Programmablauf gestalten, ja, eine regelrechte Sucht nach Serienangeboten entwickeln? Wie ist es möglich, dass Fernsehen zu ¿Gebrauchsgegenstände[n] für den Alltag¿ geworden sind, dass sie ¿als Teil des menschlichen Modernisierungsprozesses verstanden werden [können]¿? [...] (Buchholz, Sabine)

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Universität Siegen (FB 3: Literatur-, Sprach- und Medienwissenschaften), Veranstaltung: Geschichte der Medien, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, die Tatsache zu hinterfragen, warum die Fernsehserie in den 70er und 80er Jahren zur ¿Zuschauerfavoritin¿ avancieren konnte, seither ihre Beliebtheit immer weiter anstieg und sie immer mehr Sendeplätze besetzte bzw. noch heute besetzt. Zu beantwortende Fragen werden beispielsweise folgende sein: Wie kommt es, dass Serien so wichtig für den menschlichen Alltag sind, dass Zuschauer ihren Tagesrhythmus nach dem Programmablauf gestalten, ja, eine regelrechte Sucht nach Serienangeboten entwickeln? Wie ist es möglich, dass Fernsehen zu ¿Gebrauchsgegenstände[n] für den Alltag¿ geworden sind, dass sie ¿als Teil des menschlichen Modernisierungsprozesses verstanden werden [können]¿? [...] , "Alle Tage wieder ..." , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080201, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Buchholz, Sabine, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Alle; Geschichte; Medien, Warengruppe: HC/Medienwissenschaften/Sonstiges, Fachkategorie: Film, Kino, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638906050, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Was macht man mit Medienwissenschaften?

Mit einem Studium in Medienwissenschaften erwirbt man Kenntnisse über die verschiedenen Medienformate, -technologien und -industri...

Mit einem Studium in Medienwissenschaften erwirbt man Kenntnisse über die verschiedenen Medienformate, -technologien und -industrien. Man lernt, wie Medien produziert, verbreitet und rezipiert werden und wie sie die Gesellschaft beeinflussen. Mit diesem Wissen kann man in verschiedenen Bereichen arbeiten, wie z.B. in der Medienproduktion, -analyse, -beratung oder -forschung. Man kann auch in der Öffentlichkeitsarbeit, im Marketing oder in der Medienpädagogik tätig werden. Letztendlich ermöglicht ein Studium in Medienwissenschaften eine Vielzahl von Karrieremöglichkeiten in der Medienbranche.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Research Analysis Communication Marketing Journalism Production Teaching Consulting Management Critique

Was kann ich mit Medienwissenschaften machen?

Mit einem Studium in Medienwissenschaften kannst du in verschiedenen Bereichen der Medienbranche arbeiten, wie z.B. in der Film- u...

Mit einem Studium in Medienwissenschaften kannst du in verschiedenen Bereichen der Medienbranche arbeiten, wie z.B. in der Film- und Fernsehproduktion, im Journalismus, in der Werbung oder in der Öffentlichkeitsarbeit. Du kannst als Medienberater, Medienmanager, Content Creator oder Social Media Manager tätig werden. Zudem kannst du in Forschung und Lehre im Bereich Medienwissenschaften arbeiten oder dich auf bestimmte Medienbereiche wie Film, Fernsehen oder digitale Medien spezialisieren. Letztendlich bietet ein Studium in Medienwissenschaften eine Vielzahl von Karrieremöglichkeiten in der sich ständig weiterentwickelnden Medienlandschaft.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Journalism Marketing Research Production Analysis Communication Advertising Management Consulting Education

Wo kann man mit Fachabitur Medienwissenschaften studieren?

Mit einem Fachabitur kannst du Medienwissenschaften an einer Fachhochschule (FH) oder einer Berufsakademie (BA) studieren. Es gibt...

Mit einem Fachabitur kannst du Medienwissenschaften an einer Fachhochschule (FH) oder einer Berufsakademie (BA) studieren. Es gibt verschiedene Hochschulen in Deutschland, die diesen Studiengang anbieten, zum Beispiel die Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft (HMKW) oder die Hochschule der Medien (HdM). Es ist ratsam, sich über die Zulassungsvoraussetzungen und Bewerbungsfristen der jeweiligen Hochschulen zu informieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Hat man später mit Medienwissenschaften oder Lehramt bessere Chancen?

Es hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem Arbeitsmarkt und den individuellen Fähigkeiten und Interessen. Medien...

Es hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel dem Arbeitsmarkt und den individuellen Fähigkeiten und Interessen. Medienwissenschaften können gute Chancen in der Medienbranche bieten, während Lehramt Möglichkeiten im Bildungsbereich eröffnet. Es ist wichtig, die eigenen Stärken und Ziele zu berücksichtigen, um die richtige Entscheidung zu treffen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Essay from the year 2006 in the subject American Studies - Literature, grade: 1,0, University of Siegen (FB 3: Literatur-, Sprach- und Medienwissenschaften), course: Nobel Prize Winners in English: Instantly Canonized?, language: English, abstract: In 1946, Pearl S. Buck, winner of the Nobel Prize in 1938, published Pavilion of Women, a novel about a Chinese woman who withdraws from married life by ordering a concubine for her husband. The inspiring work deals with Chinese traditions in particular as well as with general questions of individual freedom and existence, possession, love, religion, (female) psychology, gender issues and human interrelations. Although critics tend to complain especially about the story¿s sentimentalism, there are, however, many colourful descriptions of Chinese habits and customs, which may not only teach Western readers a great deal about the exotic culture but also about divergent philosophical and psychological issues. This essay is, above all, to concentrate on the extraordinary female protagonist, Madame Wu, the matron of an influential aristocratic Chinese family. At this, focuses on questions like the following: How is the specific woman presented with regard to her (outer) physical appearance and body features, but also concerning her (inner) characteristic attributes, in other words, her mind? In what way are symbols employed to undermine her characteristics? And, how is the character development ¿ from the indifferent rationalist to the woman capable for love ¿ underlined? (Buchholz, Sabine)
Essay from the year 2006 in the subject American Studies - Literature, grade: 1,0, University of Siegen (FB 3: Literatur-, Sprach- und Medienwissenschaften), course: Nobel Prize Winners in English: Instantly Canonized?, language: English, abstract: In 1946, Pearl S. Buck, winner of the Nobel Prize in 1938, published Pavilion of Women, a novel about a Chinese woman who withdraws from married life by ordering a concubine for her husband. The inspiring work deals with Chinese traditions in particular as well as with general questions of individual freedom and existence, possession, love, religion, (female) psychology, gender issues and human interrelations. Although critics tend to complain especially about the story¿s sentimentalism, there are, however, many colourful descriptions of Chinese habits and customs, which may not only teach Western readers a great deal about the exotic culture but also about divergent philosophical and psychological issues. This essay is, above all, to concentrate on the extraordinary female protagonist, Madame Wu, the matron of an influential aristocratic Chinese family. At this, focuses on questions like the following: How is the specific woman presented with regard to her (outer) physical appearance and body features, but also concerning her (inner) characteristic attributes, in other words, her mind? In what way are symbols employed to undermine her characteristics? And, how is the character development ¿ from the indifferent rationalist to the woman capable for love ¿ underlined? (Buchholz, Sabine)

Essay from the year 2006 in the subject American Studies - Literature, grade: 1,0, University of Siegen (FB 3: Literatur-, Sprach- und Medienwissenschaften), course: Nobel Prize Winners in English: Instantly Canonized?, language: English, abstract: In 1946, Pearl S. Buck, winner of the Nobel Prize in 1938, published Pavilion of Women, a novel about a Chinese woman who withdraws from married life by ordering a concubine for her husband. The inspiring work deals with Chinese traditions in particular as well as with general questions of individual freedom and existence, possession, love, religion, (female) psychology, gender issues and human interrelations. Although critics tend to complain especially about the story¿s sentimentalism, there are, however, many colourful descriptions of Chinese habits and customs, which may not only teach Western readers a great deal about the exotic culture but also about divergent philosophical and psychological issues. This essay is, above all, to concentrate on the extraordinary female protagonist, Madame Wu, the matron of an influential aristocratic Chinese family. At this, focuses on questions like the following: How is the specific woman presented with regard to her (outer) physical appearance and body features, but also concerning her (inner) characteristic attributes, in other words, her mind? In what way are symbols employed to undermine her characteristics? And, how is the character development ¿ from the indifferent rationalist to the woman capable for love ¿ underlined? , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080201, Produktform: Kartoniert, Beilage: Booklet, Autoren: Buchholz, Sabine, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 16, Keyword: Pavilion; Women; Nobel; Prize; winners; Instantly; Canonized; English, Warengruppe: HC/Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss., Fachkategorie: Anthologien (nicht Lyrik), Text Sprache: eng, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 2, Gewicht: 40, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783638906210, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Internationale Lagertitel, Katalog: internationale Titel, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Universität Hamburg (Institut für Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften), Veranstaltung: Seminar II: Text und Subjekt: Sigmund Freuds Traumdeutung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Hauptseminar, zu dem diese Hausarbeit erstellt wurde, hieß ¿Text und Subjekt: Sigmund Freuds Traumdeutung¿, es argumentierte also auf der Grundlage eines ¿fachfremden¿ Textes, eines nicht literaturtheoretischen, primär psychoanalytischen Werkes (dennoch eines Standardwerkes der Geisteswissenschaften) und untersuchte dieses v. a. auf seine Ähnlichkeit zum literarischen Text hin. Es ging darum, die Mechanismen psychoanalytischen Erzählens zu verstehen, darum, wie Freud sein psychoanalytisches Verstehen erzählt.
Auf die Frage, was ein Text eigentlich ist, will ich hier nicht eingehen, ebenso wenig darauf, dass auch die Traumdeutung von Freud als literarischer Text gelesen werden kann... Vielmehr möchte ich untersuchen: Ist der Traum ein Text und ist der (hier speziell ausgewählte) literarische Text einem Traum ähnlich? Beobachtungen der Wechselwirkungen von Literaturwissenschaft und Psychoanalyse und die von Literatur und Psychoanalyse (speziell der Traumtheorie) sollen die Basis bilden für den hier vorgelegten Versuch einer Textanalyse.
Die Leitfrage dieser Hausarbeit soll also sein: Bietet der Text ¿Ein Landarzt¿ von Franz Kafka, seine Struktur, Anlässe dafür, ihn wie einen Traum zu lesen und wenn ja, was bedeutet das?
Als zweite Primärquelle neben der Kafka-Erzählung nutze ich die für das Seminar so zentrale ¿Traumdeutung¿ von Sigmund Freud. (Eißel, Anna Katharina)
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Universität Hamburg (Institut für Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften), Veranstaltung: Seminar II: Text und Subjekt: Sigmund Freuds Traumdeutung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Hauptseminar, zu dem diese Hausarbeit erstellt wurde, hieß ¿Text und Subjekt: Sigmund Freuds Traumdeutung¿, es argumentierte also auf der Grundlage eines ¿fachfremden¿ Textes, eines nicht literaturtheoretischen, primär psychoanalytischen Werkes (dennoch eines Standardwerkes der Geisteswissenschaften) und untersuchte dieses v. a. auf seine Ähnlichkeit zum literarischen Text hin. Es ging darum, die Mechanismen psychoanalytischen Erzählens zu verstehen, darum, wie Freud sein psychoanalytisches Verstehen erzählt. Auf die Frage, was ein Text eigentlich ist, will ich hier nicht eingehen, ebenso wenig darauf, dass auch die Traumdeutung von Freud als literarischer Text gelesen werden kann... Vielmehr möchte ich untersuchen: Ist der Traum ein Text und ist der (hier speziell ausgewählte) literarische Text einem Traum ähnlich? Beobachtungen der Wechselwirkungen von Literaturwissenschaft und Psychoanalyse und die von Literatur und Psychoanalyse (speziell der Traumtheorie) sollen die Basis bilden für den hier vorgelegten Versuch einer Textanalyse. Die Leitfrage dieser Hausarbeit soll also sein: Bietet der Text ¿Ein Landarzt¿ von Franz Kafka, seine Struktur, Anlässe dafür, ihn wie einen Traum zu lesen und wenn ja, was bedeutet das? Als zweite Primärquelle neben der Kafka-Erzählung nutze ich die für das Seminar so zentrale ¿Traumdeutung¿ von Sigmund Freud. (Eißel, Anna Katharina)

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Universität Hamburg (Institut für Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften), Veranstaltung: Seminar II: Text und Subjekt: Sigmund Freuds Traumdeutung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Hauptseminar, zu dem diese Hausarbeit erstellt wurde, hieß ¿Text und Subjekt: Sigmund Freuds Traumdeutung¿, es argumentierte also auf der Grundlage eines ¿fachfremden¿ Textes, eines nicht literaturtheoretischen, primär psychoanalytischen Werkes (dennoch eines Standardwerkes der Geisteswissenschaften) und untersuchte dieses v. a. auf seine Ähnlichkeit zum literarischen Text hin. Es ging darum, die Mechanismen psychoanalytischen Erzählens zu verstehen, darum, wie Freud sein psychoanalytisches Verstehen erzählt. Auf die Frage, was ein Text eigentlich ist, will ich hier nicht eingehen, ebenso wenig darauf, dass auch die Traumdeutung von Freud als literarischer Text gelesen werden kann... Vielmehr möchte ich untersuchen: Ist der Traum ein Text und ist der (hier speziell ausgewählte) literarische Text einem Traum ähnlich? Beobachtungen der Wechselwirkungen von Literaturwissenschaft und Psychoanalyse und die von Literatur und Psychoanalyse (speziell der Traumtheorie) sollen die Basis bilden für den hier vorgelegten Versuch einer Textanalyse. Die Leitfrage dieser Hausarbeit soll also sein: Bietet der Text ¿Ein Landarzt¿ von Franz Kafka, seine Struktur, Anlässe dafür, ihn wie einen Traum zu lesen und wenn ja, was bedeutet das? Als zweite Primärquelle neben der Kafka-Erzählung nutze ich die für das Seminar so zentrale ¿Traumdeutung¿ von Sigmund Freud. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20071126, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Eißel, Anna Katharina, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: utung; Kafka; Freud; Seminar; sigmund; Landarzt; Subjekt, Region: Deutschland, Warengruppe: HC/Sprachwissenschaft/Allg. u. vergl. Sprachwiss., Fachkategorie: Literatur: Geschichte und Kritik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, Genre: Geisteswissenschaften/Kunst/Musik, eBook EAN: 9783638861403, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,1, Universität Siegen (Fachbereich 3 Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Vielzahl wissenschaftlicher Untersuchungen, die sich bislang mit der Darstellung Afrikas in den Medien befasst hat, konnte letzteren nur ein sehr schlechtes Zeugnis ausstellen: die Berichterstattung sei zu stereotyp, zu einseitig ausgerichtet und der Kontinent unterrepräsentiert. Oder anders formuliert: bestimmte Themen, wie eben Krieg, Krankheit und Katastrophe, beherrschten numerisch die Medienbeiträge zur Überrubrik ¿Schwarzafrikä, während positiv konnotierte Stereotype wie wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand, Demokratie und Frieden deutlich weniger Raum fänden.
Die bisherigen Studien haben also gezeigt, dass bedeutsame Probleme der Auslandsberichterstattung über Afrika in der Bundesrepublik Deutschland nicht primär in einer rassistischen Terminologie und somit in unangemessener Sprachwahl liegen, sondern vielmehr in der durch die Medien getroffenen Themenauswahl lokalisiert werden müssen . Was den Zeitraum vom Anfang der 70er Jahre bis zur Jahrtausendwende betrifft, so setzt sich das medial vermittelte Afrikabild im Wesentlichen aus den schon angesprochenen Negativberichten zusammen. Für die letzten Jahre, seit Beginn des neuen Millenniums, gibt es hingegen noch keine adäquaten Ergebnisse. Daher geht es in der vorliegenden Untersuchung vor allem darum, die Gültigkeit der bisher erzielten Ergebnisse für das neue Jahrtausend zu überprüfen (a).
Darüber hinaus soll es Ziel sein, den Überbegriff ¿Afrikä zu differenzieren, also die Darstellungen bezüglich einzelner Länder zu vergleichen (b), und drittens auch eine kategorische Unterteilung vorzunehmen (c). (Waber-Keutieu, Daniela)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,1, Universität Siegen (Fachbereich 3 Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Vielzahl wissenschaftlicher Untersuchungen, die sich bislang mit der Darstellung Afrikas in den Medien befasst hat, konnte letzteren nur ein sehr schlechtes Zeugnis ausstellen: die Berichterstattung sei zu stereotyp, zu einseitig ausgerichtet und der Kontinent unterrepräsentiert. Oder anders formuliert: bestimmte Themen, wie eben Krieg, Krankheit und Katastrophe, beherrschten numerisch die Medienbeiträge zur Überrubrik ¿Schwarzafrikä, während positiv konnotierte Stereotype wie wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand, Demokratie und Frieden deutlich weniger Raum fänden. Die bisherigen Studien haben also gezeigt, dass bedeutsame Probleme der Auslandsberichterstattung über Afrika in der Bundesrepublik Deutschland nicht primär in einer rassistischen Terminologie und somit in unangemessener Sprachwahl liegen, sondern vielmehr in der durch die Medien getroffenen Themenauswahl lokalisiert werden müssen . Was den Zeitraum vom Anfang der 70er Jahre bis zur Jahrtausendwende betrifft, so setzt sich das medial vermittelte Afrikabild im Wesentlichen aus den schon angesprochenen Negativberichten zusammen. Für die letzten Jahre, seit Beginn des neuen Millenniums, gibt es hingegen noch keine adäquaten Ergebnisse. Daher geht es in der vorliegenden Untersuchung vor allem darum, die Gültigkeit der bisher erzielten Ergebnisse für das neue Jahrtausend zu überprüfen (a). Darüber hinaus soll es Ziel sein, den Überbegriff ¿Afrikä zu differenzieren, also die Darstellungen bezüglich einzelner Länder zu vergleichen (b), und drittens auch eine kategorische Unterteilung vorzunehmen (c). (Waber-Keutieu, Daniela)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,1, Universität Siegen (Fachbereich 3 Sprach-, Literatur- und Medienwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Vielzahl wissenschaftlicher Untersuchungen, die sich bislang mit der Darstellung Afrikas in den Medien befasst hat, konnte letzteren nur ein sehr schlechtes Zeugnis ausstellen: die Berichterstattung sei zu stereotyp, zu einseitig ausgerichtet und der Kontinent unterrepräsentiert. Oder anders formuliert: bestimmte Themen, wie eben Krieg, Krankheit und Katastrophe, beherrschten numerisch die Medienbeiträge zur Überrubrik ¿Schwarzafrikä, während positiv konnotierte Stereotype wie wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand, Demokratie und Frieden deutlich weniger Raum fänden. Die bisherigen Studien haben also gezeigt, dass bedeutsame Probleme der Auslandsberichterstattung über Afrika in der Bundesrepublik Deutschland nicht primär in einer rassistischen Terminologie und somit in unangemessener Sprachwahl liegen, sondern vielmehr in der durch die Medien getroffenen Themenauswahl lokalisiert werden müssen . Was den Zeitraum vom Anfang der 70er Jahre bis zur Jahrtausendwende betrifft, so setzt sich das medial vermittelte Afrikabild im Wesentlichen aus den schon angesprochenen Negativberichten zusammen. Für die letzten Jahre, seit Beginn des neuen Millenniums, gibt es hingegen noch keine adäquaten Ergebnisse. Daher geht es in der vorliegenden Untersuchung vor allem darum, die Gültigkeit der bisher erzielten Ergebnisse für das neue Jahrtausend zu überprüfen (a). Darüber hinaus soll es Ziel sein, den Überbegriff ¿Afrikä zu differenzieren, also die Darstellungen bezüglich einzelner Länder zu vergleichen (b), und drittens auch eine kategorische Unterteilung vorzunehmen (c). , Eine empirische Untersuchung am Beispiel der FAZ und der Süddeutschen Zeitung , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080730, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Waber-Keutieu, Daniela, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Warengruppe: HC/Journalistik/Presse/Film/Funk/TV, Fachkategorie: Verlagswesen und Buchhandel, Presse und Journalismus, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640111039, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Universität Siegen (Sprach-. Liteartur- und Medienwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Wir leben in einer Wissensgesellschaft. Beständig wachsende und zudem vernetzte Wissensbestände sorgen für ein hohes gesellschaftliches Bildungsniveau. Doch wie wird neues Wissen kommuniziert? Welche Rolle spielen dabei die Neuen Medien? 15 Jahre nach Beginn des kommerziellen World Wide Web ist es nun Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen. Worin liegen die Vor- und Nachteile des Web gegenüber den herkömmlichen Medien? 

Die Informationsgesellschaft stellt hohe Anforderungen an die Kommunikationsfähigkeiten ihrer Mitglieder. Wo es früher eine überschaubare Menge an Zeitungen und Zeitschriften gab, die man regelmäßig als zuverlässige Informationsquelle heranzog, stellt das Internet nun sowohl den Leser als auch den Autor vor neue Herausforderungen. Der Autor muss sich mehr denn je gegenüber der stetig wachsenden Konkurrenz behaupten; der Leser wiederum steht vor einer fast unüberschaubaren Vielzahl von Angeboten im Netz. Die Kommerzialisierung des Internets führte in den letzten Jahren zu einer wahren Informationsflut. Einerseits wächst die Menge und Vielfältigkeit der Angebote, andererseits damit Zweifel an der Qualität der dargebotenen Informationen auf. Im Internet steht der Qualitätsjournalismus in direkter Konkurrenz zur Laienkommunikation. 

Es wurde in der Vergangenheit vielfach untersucht, mit welchen Mitteln fachliche Inhalte journalistisch für ein Massenpublikum aufbereitet werden. An die Neuen Medien ist die Hoffnung geknüpft, dass sie eine unmittelbare und unverzerrte Wissensvermittlung ermöglichen können; unter anderem, weil sie nicht im gleichen Maße unter kommerziellen Zwängen stehen. Die professionellen Journalisten besitzen heute kein Vermittlungsmonopol mehr. Stattdessen gibt es im Internet ein Nebeneinander von professioneller und partizipativer Wissensvermittlung. Die Fragen, die sich in diesem Zusammenhang stellen, sind folgende: Wie kann die Validität von Informationen nachgeprüft werden? Wieviel Realität wird verfälscht? Welche Wissenstransformationen gibt es? Gibt es nur massenmediale Transformationen oder weisen auch die weniger professionellen Nischenangebote diese Verzerrungen auf ¿ wenn ja, in welcher Art? (Henning, Theresa)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Universität Siegen (Sprach-. Liteartur- und Medienwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Wir leben in einer Wissensgesellschaft. Beständig wachsende und zudem vernetzte Wissensbestände sorgen für ein hohes gesellschaftliches Bildungsniveau. Doch wie wird neues Wissen kommuniziert? Welche Rolle spielen dabei die Neuen Medien? 15 Jahre nach Beginn des kommerziellen World Wide Web ist es nun Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen. Worin liegen die Vor- und Nachteile des Web gegenüber den herkömmlichen Medien? Die Informationsgesellschaft stellt hohe Anforderungen an die Kommunikationsfähigkeiten ihrer Mitglieder. Wo es früher eine überschaubare Menge an Zeitungen und Zeitschriften gab, die man regelmäßig als zuverlässige Informationsquelle heranzog, stellt das Internet nun sowohl den Leser als auch den Autor vor neue Herausforderungen. Der Autor muss sich mehr denn je gegenüber der stetig wachsenden Konkurrenz behaupten; der Leser wiederum steht vor einer fast unüberschaubaren Vielzahl von Angeboten im Netz. Die Kommerzialisierung des Internets führte in den letzten Jahren zu einer wahren Informationsflut. Einerseits wächst die Menge und Vielfältigkeit der Angebote, andererseits damit Zweifel an der Qualität der dargebotenen Informationen auf. Im Internet steht der Qualitätsjournalismus in direkter Konkurrenz zur Laienkommunikation. Es wurde in der Vergangenheit vielfach untersucht, mit welchen Mitteln fachliche Inhalte journalistisch für ein Massenpublikum aufbereitet werden. An die Neuen Medien ist die Hoffnung geknüpft, dass sie eine unmittelbare und unverzerrte Wissensvermittlung ermöglichen können; unter anderem, weil sie nicht im gleichen Maße unter kommerziellen Zwängen stehen. Die professionellen Journalisten besitzen heute kein Vermittlungsmonopol mehr. Stattdessen gibt es im Internet ein Nebeneinander von professioneller und partizipativer Wissensvermittlung. Die Fragen, die sich in diesem Zusammenhang stellen, sind folgende: Wie kann die Validität von Informationen nachgeprüft werden? Wieviel Realität wird verfälscht? Welche Wissenstransformationen gibt es? Gibt es nur massenmediale Transformationen oder weisen auch die weniger professionellen Nischenangebote diese Verzerrungen auf ¿ wenn ja, in welcher Art? (Henning, Theresa)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,7, Universität Siegen (Sprach-. Liteartur- und Medienwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Wir leben in einer Wissensgesellschaft. Beständig wachsende und zudem vernetzte Wissensbestände sorgen für ein hohes gesellschaftliches Bildungsniveau. Doch wie wird neues Wissen kommuniziert? Welche Rolle spielen dabei die Neuen Medien? 15 Jahre nach Beginn des kommerziellen World Wide Web ist es nun Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen. Worin liegen die Vor- und Nachteile des Web gegenüber den herkömmlichen Medien? Die Informationsgesellschaft stellt hohe Anforderungen an die Kommunikationsfähigkeiten ihrer Mitglieder. Wo es früher eine überschaubare Menge an Zeitungen und Zeitschriften gab, die man regelmäßig als zuverlässige Informationsquelle heranzog, stellt das Internet nun sowohl den Leser als auch den Autor vor neue Herausforderungen. Der Autor muss sich mehr denn je gegenüber der stetig wachsenden Konkurrenz behaupten; der Leser wiederum steht vor einer fast unüberschaubaren Vielzahl von Angeboten im Netz. Die Kommerzialisierung des Internets führte in den letzten Jahren zu einer wahren Informationsflut. Einerseits wächst die Menge und Vielfältigkeit der Angebote, andererseits damit Zweifel an der Qualität der dargebotenen Informationen auf. Im Internet steht der Qualitätsjournalismus in direkter Konkurrenz zur Laienkommunikation. Es wurde in der Vergangenheit vielfach untersucht, mit welchen Mitteln fachliche Inhalte journalistisch für ein Massenpublikum aufbereitet werden. An die Neuen Medien ist die Hoffnung geknüpft, dass sie eine unmittelbare und unverzerrte Wissensvermittlung ermöglichen können; unter anderem, weil sie nicht im gleichen Maße unter kommerziellen Zwängen stehen. Die professionellen Journalisten besitzen heute kein Vermittlungsmonopol mehr. Stattdessen gibt es im Internet ein Nebeneinander von professioneller und partizipativer Wissensvermittlung. Die Fragen, die sich in diesem Zusammenhang stellen, sind folgende: Wie kann die Validität von Informationen nachgeprüft werden? Wieviel Realität wird verfälscht? Welche Wissenstransformationen gibt es? Gibt es nur massenmediale Transformationen oder weisen auch die weniger professionellen Nischenangebote diese Verzerrungen auf ¿ wenn ja, in welcher Art? , Online-Ausgaben von Massenmedien und Nischenangebote im Vergleich , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080519, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Henning, Theresa, Auflage: 08003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Warengruppe: HC/Medienwissenschaften/Sonstiges, Fachkategorie: Grafische und digitale Media-Anwendungen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638026147, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Für ein Studium im Bereich Medienwissenschaften welche Abitur-Fächer braucht man?

Für ein Studium im Bereich Medienwissenschaften sind keine spezifischen Abitur-Fächer vorgeschrieben. Allerdings können Fächer wie...

Für ein Studium im Bereich Medienwissenschaften sind keine spezifischen Abitur-Fächer vorgeschrieben. Allerdings können Fächer wie Deutsch, Englisch, Geschichte, Kunst oder Sozialwissenschaften von Vorteil sein, da sie grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln, die im Studium relevant sein können. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die genauen Zulassungsvoraussetzungen von Universität zu Universität unterschiedlich sein können.

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Könnten Sie bitte die Fragestellung für eine Hausarbeit in Medienwissenschaften genauer angeben?

Natürlich! Hier ist eine mögliche Fragestellung für eine Hausarbeit in Medienwissenschaften: "Inwiefern beeinflusst die Verbreitun...

Natürlich! Hier ist eine mögliche Fragestellung für eine Hausarbeit in Medienwissenschaften: "Inwiefern beeinflusst die Verbreitung von Fake News in sozialen Medien die öffentliche Meinungsbildung und welche Auswirkungen hat dies auf die Demokratie?"

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Ist es sinnvoll, zwei unterschiedliche Fächer zu studieren, Erziehungswissenschaften und Medienwissenschaften, Erfahrungen?

Ja, es kann sinnvoll sein, zwei unterschiedliche Fächer zu studieren, da dies zu einer breiteren Wissensbasis und einem vielseitig...

Ja, es kann sinnvoll sein, zwei unterschiedliche Fächer zu studieren, da dies zu einer breiteren Wissensbasis und einem vielseitigeren beruflichen Profil führen kann. Die Kombination von Erziehungswissenschaften und Medienwissenschaften könnte beispielsweise zu Karrieremöglichkeiten in den Bereichen Bildung, Medienpädagogik oder Medienproduktion führen. Es ist jedoch wichtig, die individuellen Interessen und Ziele zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass die gewählten Fächer gut miteinander harmonieren.

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Welches Laptop oder iPad eignet sich für Medienwissenschaften und Mode-Textildesign an der Universität?

Für Medienwissenschaften und Mode-Textildesign an der Universität empfiehlt sich ein Laptop mit ausreichend Speicherplatz und eine...

Für Medienwissenschaften und Mode-Textildesign an der Universität empfiehlt sich ein Laptop mit ausreichend Speicherplatz und einer guten Grafikkarte, um multimediale Inhalte bearbeiten zu können. Ein MacBook Pro oder ein Dell XPS könnten gute Optionen sein. Alternativ könnte auch ein iPad Pro in Kombination mit einem externen Tastatur- und Zeichenstift-Set für das Textildesign geeignet sein.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, Universität Potsdam (Medienwissenschaften), Veranstaltung: ¿Handschriften¿ im Film: Andrej Tarkowskij, Federico Fellini, Stanley Kubrick, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Ein Genie! Ein Genie! Da wird ein Riesengeschrei gemacht, dass du ein Genie bist und du glaubst das auch noch! Ein Riesengeschrei, dass der Film genial ist, und du glaubst das auch noch!¿, brüllt Wolodja Naumow, russischer Regisseur und Beisitzer des Kunstrates (russisches Regisseurkomitee), am 27. Mai 1974 auf Tarkowskij ein. Der Film ¿Der Spiegel¿ ist fertig ¿ sieben Jahre nach einer ersten Projektvorstellung.
Dieser lange Zeitraum von der Idee zur Fertigstellung des Films ist für Tarkowskij keine Ausnahme. ¿Andrej Rubljow¿, der Film, der ihm den großen Durchbruch verschaffte, lag von seiner Fertigstellung 1965 bis Ende 1971 unter Verschluss, bis er endlich in die Kinos kam. Am 30. Dezember notiert Tarkowskij in sein Tagebuch: ¿In den Zeitungen steht kein Wort darüber, dass ¿Rubljow¿ jetzt läuft. In der ganzen Stadt hängt kein Plakat. Trotzdem sind die Vorstellungen ständig ausverkauft.¿
Diese Arbeit unternimmt den Versuch, Tarkovskijs ¿Spiegel¿ spielerisch zu beleuchten. Tarkowskij selbst hat in seinen Schriften Spuren gelegt, die helfen können, diesen Versuch mehr als nur einen äußerlichen Zugang sein zu lassen, sondern einen Einblick in die eigenen Absichten des Regisseurs zu gewinnen. Gerade ¿Der Spiegel¿ ist für eine Verquickung von (versuchter) objektiver Analyse und Spurensuche in seinen Quellen geradezu prädestiniert, weil er ein zutiefst intimes Dokument aus Tarkowskijs Leben darstellt. Der Annäherung an die Stoffwahl des Films wird sich der erste Teil der Arbeit widmen.
Um die Handschrift Tarkowskijs auch am ¿Spiegel¿ verdeutlichen zu können, ist es ¿ wie schon erwähnt ¿ unumgänglich, sich mit seinen theoretischen Schriften auseinanderzusetzen, die sein Selbstverständnis als Regisseur und seine Auffassungen des Films bearbeiten. Dies soll im zweiten Teil geschehen.
Die daran anlehnende Untersuchung des Films ¿Der Spiegel¿ will in Ansätzen versuchen, eine filmische Analyse mit einer von zugrunde liegenden Quellen zur Entstehung des Films zu verbinden, um die Charakteristika von Tarkowskijs filmischer Handschrift auch am ¿Spiegel¿ kenntlich zu machen und abweichende Eigenheiten aufzuzeigen.
Zweifellos können diese Arbeitsteile die erläuternden Untersuchungen nur unvollständig und kursorisch vornehmen, sehr zum Unmut ihres Verfassers. Dennoch können sie vielleicht Fragen aufwerfen, die weitere Forschungen fruchtbar erscheinen lassen oder zumindest eine interessierte ¿Lektüre¿ anregen. (Zimmermann, Matthias)
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, Universität Potsdam (Medienwissenschaften), Veranstaltung: ¿Handschriften¿ im Film: Andrej Tarkowskij, Federico Fellini, Stanley Kubrick, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Ein Genie! Ein Genie! Da wird ein Riesengeschrei gemacht, dass du ein Genie bist und du glaubst das auch noch! Ein Riesengeschrei, dass der Film genial ist, und du glaubst das auch noch!¿, brüllt Wolodja Naumow, russischer Regisseur und Beisitzer des Kunstrates (russisches Regisseurkomitee), am 27. Mai 1974 auf Tarkowskij ein. Der Film ¿Der Spiegel¿ ist fertig ¿ sieben Jahre nach einer ersten Projektvorstellung. Dieser lange Zeitraum von der Idee zur Fertigstellung des Films ist für Tarkowskij keine Ausnahme. ¿Andrej Rubljow¿, der Film, der ihm den großen Durchbruch verschaffte, lag von seiner Fertigstellung 1965 bis Ende 1971 unter Verschluss, bis er endlich in die Kinos kam. Am 30. Dezember notiert Tarkowskij in sein Tagebuch: ¿In den Zeitungen steht kein Wort darüber, dass ¿Rubljow¿ jetzt läuft. In der ganzen Stadt hängt kein Plakat. Trotzdem sind die Vorstellungen ständig ausverkauft.¿ Diese Arbeit unternimmt den Versuch, Tarkovskijs ¿Spiegel¿ spielerisch zu beleuchten. Tarkowskij selbst hat in seinen Schriften Spuren gelegt, die helfen können, diesen Versuch mehr als nur einen äußerlichen Zugang sein zu lassen, sondern einen Einblick in die eigenen Absichten des Regisseurs zu gewinnen. Gerade ¿Der Spiegel¿ ist für eine Verquickung von (versuchter) objektiver Analyse und Spurensuche in seinen Quellen geradezu prädestiniert, weil er ein zutiefst intimes Dokument aus Tarkowskijs Leben darstellt. Der Annäherung an die Stoffwahl des Films wird sich der erste Teil der Arbeit widmen. Um die Handschrift Tarkowskijs auch am ¿Spiegel¿ verdeutlichen zu können, ist es ¿ wie schon erwähnt ¿ unumgänglich, sich mit seinen theoretischen Schriften auseinanderzusetzen, die sein Selbstverständnis als Regisseur und seine Auffassungen des Films bearbeiten. Dies soll im zweiten Teil geschehen. Die daran anlehnende Untersuchung des Films ¿Der Spiegel¿ will in Ansätzen versuchen, eine filmische Analyse mit einer von zugrunde liegenden Quellen zur Entstehung des Films zu verbinden, um die Charakteristika von Tarkowskijs filmischer Handschrift auch am ¿Spiegel¿ kenntlich zu machen und abweichende Eigenheiten aufzuzeigen. Zweifellos können diese Arbeitsteile die erläuternden Untersuchungen nur unvollständig und kursorisch vornehmen, sehr zum Unmut ihres Verfassers. Dennoch können sie vielleicht Fragen aufwerfen, die weitere Forschungen fruchtbar erscheinen lassen oder zumindest eine interessierte ¿Lektüre¿ anregen. (Zimmermann, Matthias)

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,3, Universität Potsdam (Medienwissenschaften), Veranstaltung: ¿Handschriften¿ im Film: Andrej Tarkowskij, Federico Fellini, Stanley Kubrick, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Ein Genie! Ein Genie! Da wird ein Riesengeschrei gemacht, dass du ein Genie bist und du glaubst das auch noch! Ein Riesengeschrei, dass der Film genial ist, und du glaubst das auch noch!¿, brüllt Wolodja Naumow, russischer Regisseur und Beisitzer des Kunstrates (russisches Regisseurkomitee), am 27. Mai 1974 auf Tarkowskij ein. Der Film ¿Der Spiegel¿ ist fertig ¿ sieben Jahre nach einer ersten Projektvorstellung. Dieser lange Zeitraum von der Idee zur Fertigstellung des Films ist für Tarkowskij keine Ausnahme. ¿Andrej Rubljow¿, der Film, der ihm den großen Durchbruch verschaffte, lag von seiner Fertigstellung 1965 bis Ende 1971 unter Verschluss, bis er endlich in die Kinos kam. Am 30. Dezember notiert Tarkowskij in sein Tagebuch: ¿In den Zeitungen steht kein Wort darüber, dass ¿Rubljow¿ jetzt läuft. In der ganzen Stadt hängt kein Plakat. Trotzdem sind die Vorstellungen ständig ausverkauft.¿ Diese Arbeit unternimmt den Versuch, Tarkovskijs ¿Spiegel¿ spielerisch zu beleuchten. Tarkowskij selbst hat in seinen Schriften Spuren gelegt, die helfen können, diesen Versuch mehr als nur einen äußerlichen Zugang sein zu lassen, sondern einen Einblick in die eigenen Absichten des Regisseurs zu gewinnen. Gerade ¿Der Spiegel¿ ist für eine Verquickung von (versuchter) objektiver Analyse und Spurensuche in seinen Quellen geradezu prädestiniert, weil er ein zutiefst intimes Dokument aus Tarkowskijs Leben darstellt. Der Annäherung an die Stoffwahl des Films wird sich der erste Teil der Arbeit widmen. Um die Handschrift Tarkowskijs auch am ¿Spiegel¿ verdeutlichen zu können, ist es ¿ wie schon erwähnt ¿ unumgänglich, sich mit seinen theoretischen Schriften auseinanderzusetzen, die sein Selbstverständnis als Regisseur und seine Auffassungen des Films bearbeiten. Dies soll im zweiten Teil geschehen. Die daran anlehnende Untersuchung des Films ¿Der Spiegel¿ will in Ansätzen versuchen, eine filmische Analyse mit einer von zugrunde liegenden Quellen zur Entstehung des Films zu verbinden, um die Charakteristika von Tarkowskijs filmischer Handschrift auch am ¿Spiegel¿ kenntlich zu machen und abweichende Eigenheiten aufzuzeigen. Zweifellos können diese Arbeitsteile die erläuternden Untersuchungen nur unvollständig und kursorisch vornehmen, sehr zum Unmut ihres Verfassers. Dennoch können sie vielleicht Fragen aufwerfen, die weitere Forschungen fruchtbar erscheinen lassen oder zumindest eine interessierte ¿Lektüre¿ anregen. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20071130, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Zimmermann, Matthias, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Film; Kubrick; Federico; Fellini; Stanley, Warengruppe: HC/Medienwissenschaften/Sonstiges, Fachkategorie: Film, Kino, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638868501, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Was sind die wichtigsten Kriterien für die Quellenkritik und wie können sie auf verschiedene Disziplinen wie Geschichte, Medienwissenschaften und Wissenschaftsforschung angewendet werden?

Die wichtigsten Kriterien für die Quellenkritik sind die Überprüfung der Glaubwürdigkeit, Relevanz, Aktualität und Objektivität ei...

Die wichtigsten Kriterien für die Quellenkritik sind die Überprüfung der Glaubwürdigkeit, Relevanz, Aktualität und Objektivität einer Quelle. Diese Kriterien können auf verschiedene Disziplinen angewendet werden, indem sie jeweils an die spezifischen Anforderungen und Standards angepasst werden. In der Geschichte ist es wichtig, die Herkunft, Intention und Verlässlichkeit der Quellen zu prüfen, während in den Medienwissenschaften die Analyse von Bias, Kontext und Verbreitungswege von Bedeutung ist. In der Wissenschaftsforschung steht die Überprüfung der Methodik, Reproduzierbarkeit und Validität im Vordergrund.

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Was sind einige häufige Irrglauben über die Auswirkungen von Social Media auf die psychische Gesundheit, die in den Bereichen Psychologie, Soziologie und Medienwissenschaften diskutiert werden?

Ein häufiger Irrglaube ist, dass Social Media die Hauptursache für psychische Gesundheitsprobleme wie Depressionen und Angstzustän...

Ein häufiger Irrglaube ist, dass Social Media die Hauptursache für psychische Gesundheitsprobleme wie Depressionen und Angstzustände ist. Tatsächlich spielen viele andere Faktoren eine Rolle, darunter genetische Veranlagung, Lebensereignisse und soziale Unterstützung. Ein weiterer Irrglaube ist, dass die Nutzung von Social Media zwangsläufig zu einem Gefühl der Einsamkeit und Isolation führt. In einigen Fällen kann Social Media tatsächlich dazu beitragen, soziale Verbindungen zu stärken und das Gefühl der Zugehörigkeit zu fördern. Schließlich wird oft angenommen, dass die ständige Verfügbarkeit von Social Media zu Schlafstörungen führt, obwohl die Auswirkungen auf den Schlaf von verschiedenen Faktoren abhängen,

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